Die Verkostung von Weinen erfolgt im wesentlichen
durch drei Sinnesleistungen: Sehen, Riechen und Schmecken.
Einen Wein zu verkosten oder zu prüfen bedeutet durch subjektives
vorgenommene Wahrnehmungen die Merkmale des Weines herauszufinden und zu
beurteilen. Man prüft zuerst das äußere Erscheinungsbild des Weines,
dann seinen Geruch und schließlich den Geschmack.
Als einfache Formel einer Verkostung gilt COS:
Color (Farbe),
Odor (Geruch) und
Sapor (Geschmack)
Für eine gelungene Weinverkostung sollte man:
Nach einer üblichen internationalen Bewertung (Internationales 20-Punkte-Schema) können 2 Punkte für die Farbe und Klarheit, 4 Punkte für den Geruch und 12 Punkte für den Geschmack und Gesamteindruck, also höchstens 20 Punkte vergeben.
Als Beispiel stellen wir ein Verkostungsblatt zur Verfügung, dass Sie auch als Excel-Tabelle downloaden können (vielen Dank an Gerhard).